Die Assyrer besaßen schon vor über 4000 Jahren große, schwerfällige, kurz behaarte und stumpfschanuzige Kampfhunde, die als Stammeltern der Englischen Bulldogge, der Bordeauxdogge, des Mastiffs und der Deutsche Dogge angesehen werden können. Es waren wahrscheinlich die Kelten, die die Doggen-Urahnen nach England brachten. Die Geschichte der Deutsche Dogge läst sich vom Anfang des 16 Jahrhunderts lückenlos und klar verfolgen. Die Deutsche Dogge wurde an Fürstenhöfen als Eber-, Bären- und Hirschhunde gehalten. Die schönsten und stärksten waren als Kammerhunde eingesetzt. Leibhunde mit vergoldetem Halsband durften neben dem Bett des Herrn bleiben, die mit silbernem Halsband vor der Tür des Schafgemachs. Alle waren nur zur Jagd gehaltene Gebrauchshunde.




